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Mein Name ist Roland Knörr, geboren 1967. 

Als ich 10 Jahre alt war passierte eine einschneidende Katastrophe, ich war in der Hauptrolle bei einem Autounfall. Doch wurde ich im Spital wieder zusammengebaut oder instand gesetzt, die Abfindung der Versicherung war über Fr. 130'000.--. Diese Abfindung zeigte mir meine Mutter von einer total anderen Seite, die Mutterliebe verschwand aber die Liebe zur Abfindung entwickelte sich.


Meine Ausbildung war natürlich im Autogewerbe, denn der Wunsch meines Vaters war dass ich die Werkstatt weiterführen sollte. Als ich von der Versicherung hinsichtlich der Katastrophe weit über Fr. 100'000.-- erhielt brannte der Wunsch die Werkstatt zu übernehmen auch bei der Mutter. Da ich derzeit von meinen Eltern in den Betrieb geholt wurde war schmeichelnd, dass ich kurze Zeit später vor die Wahl gesetzt wurde entschied ich mich zur Übernahme. Ich lockerte mein damaliges Vermögen und kaufte den Eltern das Inventar und die Maschinen ab.

 Nach der Unterschrift auf dem Mietvertrag lernte ich meine Mutter von ihrer 2. Seite kennen. Es ging eigentlich nur ums Geld, den diese genau 130'650.--machten meine Mutter zum

 Ab diesem Moment konnte ich mit der Mutter sprechen, Sie antwortete aber via Anwalt oder Kündigung.

Sie richtete sich so ein:

- das alte Zeug ist verkauft

- ich bekomme jeden Monat Miete

- am Samstag ist das "Arsch" in Rafz

Der Zufall wollte es dass ich einmal nicht weg war, ich wollte am Samstag in meine Werkstatt. Oh staun, Hochbetrieb in der Werkstatt. Die Antwort war dass dies ja ihre Kunden waren. 

Sie wären bestimmt auch nicht einverstanden, wenn Ihr Vermieter (gegen Ihren Willen) bei Ihrer Abwesenheit in Ihrer Wohnung mit Ihren Getränken Parti macht und es als selbstverständlich empfindet.

Unter diesen Umständen konnte ich die GTK Garage in Wengi vom Jahr 1991 bis 1995 aufrecht erhalten.

Trotzdem bin ich stolz, ich habe mir nichts zu Schulden kommen lassen. Anhand der Quittungen habe ich sogar Quittungsblöcke von meiner Mutter gekauft, auch privat habe ich Miete bezahlt und bin für Nebenkosten aufgekommen. Die Wohnung wurde auf mysteriöse Art renoviert und weiter vermietet, anschliessend zog Manuela in die Wohnung. Natürlich musste sie keine Miete bezahlen, der Stromzähler wurde auch entfernt denn sonst fällt es auf dass eine leerstehenden Wohnung Strom bezieht als währe sie vermietet.

 

Ihre Meinung:

Sie haben bestimmt Eltern und Geschwister. Von den Eltern werden Sie ausgenutzt und am Ende wie eine faule Kartoffel weggeworfen. Ihre Schwester wird auf Händen getragen und insofern bevorzugt dass sie keine Miete für die Wohnung bezahlen muss. Sie sind nicht einverstanden und suchen ein Gespräch mit ihrer Mutter, es wird ein Schreiben entworfen dass ihre Schwester nicht belangt werden kann. Sie muss nun Miete bezahlen, doch ein paar Monate später wird ihr gerade die ganze Liegenschaft überschrieben (Auf Rechnung zukünftiger Erbschaft). Ausserdem bekommt ihre Schwester die Vollmachten über die Konten des verbleibenden Elternteil und versucht den Elternteil zu bevormunden. Sie sieht was wie und wo das Geld ausgegeben wird, sie kann natürlich auch selbst über das eigentliche Erbe verfügen und kann sich einfach bedienen.Währen Sie glücklich darüber wenn Sie wissen, dass Ihre Schwester mit der Kontokarte Ihres Elternteils Geld auf legale Art abzweigen kann. Da Ihr Elternteil in dem Haus der Schwester lebt suchen Sie trotzdem Kontakt, Sie bekommen vom Anwalt der Schwester ein Hausverbot. Ihre Schwester ist mit dem Kontakt zwischen Ihnen und dem Elternteil nicht einverstanden, Sie könnten ja etwas erfahren oder bekommen.

Sie versuchten es mit Arbeit und finanzieren sich und Ihre Familie

Ihre Schwester macht es ein bisschen einfacher. Ist das Erbschleicherei ?

Finden Sie das Fair?

Gerne erwarte ich Ihre Meinung

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